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KI-Gipfel im Pfaffenwinkel: Wo der Mittelstand plötzlich von der Matrix träumt

Man stelle sich vor: Das Who's who der heimischen Wirtschaft trifft sich nicht zum Sudern, sondern zum Schwärmen. Auf Gut Schörghof wurde am 23. Juli 2026 die Zukunft verhandelt, als wäre es der neueste Gossip vom Tegernsee. Thema: Künstliche Intelligenz. Und siehe da, die Bude war rappelvoll. Rund 50 Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte sowie KI-Expertinnen und -Experten aus unterschiedlichsten Branchen kamen zusammen. Vom alteingesessenen Handwerksmeister bis zum digitalen Überflieger, alle wollten sie wissen, wie der Hase 2.0 läuft. Das elfte Kamingespräch der Wirtschaftsförderung entpuppte sich als heißester Debattierclub seit den Tagen von Helmut Schmidt – nur eben mit weniger Zigarettenrauch und mehr Cloud-Geflüster. Ein klares Signal: Das Oberland hat Bock auf Zukunft.

Es gibt Abende, da möchte man Mäuschen spielen. Und dann gibt es die, an denen man am liebsten gleich den ganzen Laden kaufen würde, so elektrisierend ist die Stimmung. So geschehen am 23. Juli auf Gut Schörghof, wo die Wirtschaftsförderung des Landkreises Weilheim-Schongau zum Kamingespräch lud. Das Thema, trocken wie ein ungetoastetes Toastbrot, könnte man meinen: 'Führung zwischen KI-Dynamik und menschlicher Verantwortung'. Doch was sich anhört wie ein Proseminar für angehende Controller, war in Wahrheit die angesagteste Party der regionalen Wirtschaftsszene. Die Veranstaltung war ausgebucht, bis unters Dach. Man rieb sich verwundert die Augen: Rund 50 Unternehmerinnen und Unternehmer, vom robusten Handwerksbetrieb bis zum flinken Digital-Pionier, lauschten andächtig den Propheten der künstlichen Intelligenz. Hier wurde nicht gejammert, hier wurde angepackt. Die Luft knisterte förmlich vor Aufbruchstimmung. Man spürte: Der Mittelstand hat verstanden, dass KI nicht der Terminator ist, der uns die Jobs klaut, sondern eher der fleißige Praktikant, der nie müde wird. Ein fantastisches Zeichen, dass im Pfaffenwinkel der Wecker nicht nur gehört, sondern auch verstanden wurde. Chapeau!

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