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Export-Maschine Weilheim-Schongau: Mit Vollgas über die 1,7-Milliarden-Grenze gebrettert!

Meine Güte, schnallen Sie sich an! Die Industrie im Landkreis Weilheim-Schongau hat mal wieder den Turbo gezündet und die Konkurrenz im Rückspiegel ganz klein aussehen lassen. Mit einem Auslandsumsatz von sage und schreibe 1,74 Milliarden Euro im letzten Jahr beweist die Region eindrucksvoll, dass 'Made in Oberbayern' weltweit mehr zieht als Freibier auf dem Oktoberfest. Während andere noch über die lahmende Binnennachfrage klagen, schippern die Produkte von hier aus in die große weite Welt und sorgen für klingelnde Kassen. Das ist kein laues Lüftchen, das ist ein veritabler Wirtschafts-Orkan. Chapeau!

Also, mal ganz ehrlich, da kann man schon mal kurz den Hut ziehen und anerkennend nicken. In den heiligen Hallen der Industriebetriebe im Landkreis Weilheim-Schongau wird offenbar nicht nur gearbeitet, da wird gezaubert. Anders ist dieser phänomenale Auslandsumsatz von 1,74 Milliarden Euro im vergangenen Jahr kaum zu erklären. Das ist nicht nur eine Zahl, das ist eine Ansage! Während die heimische Konjunktur noch den Kater von der letzten Krise auskuriert, erweist sich das Exportgeschäft als der reinste Wachmacher. Mehr als jeder zweite Euro wird im Ausland verdient – eine Quote, von der andere nur träumen können. Die Produkte aus Weilheim-Schongau sind weltweit offenbar so begehrt wie ein Schattenplatz im Hochsommer. Fahrzeuge, Maschinen, Elektrotechnik – die Exportschlager lesen sich wie die Einkaufsliste eines zufriedenen Weltkonzerns. Die IHK für München und Oberbayern reibt sich da zu Recht die Hände und lobt das Auslandsgeschäft als 'stabilen Anker für die Wirtschaft'. Das ist die pure ökonomische Poesie, ein wirtschaftliches Meisterstück, das beweist: Hier im Oberland wird nicht gekleckert, hier wird geklotzt. Und das mit einem Erfolg, der sich gewaschen hat.
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