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Bad Tölz: Instagram-Hotspot – Die Stadt, die öfter geknipst wird als ein Hollywood-Star
Wenn man heutzutage nicht auf Instagram ist, ist man quasi unsichtbar. Nun, Bad Tölz ist sichtbarer als ein Leuchtturm in der Nacht. Die Stadt hat es schon wieder getan und sich einen Platz in den Top 10 der fotogensten Kleinstädte auf Instagram gesichert. Das ist in der digitalen Währung von heute quasi wie ein Sechser im Lotto mit Zusatzzahl. Während andere noch teure Werbekampagnen schalten, lässt Bad Tölz einfach seine Schönheit für sich sprechen – und Tausende von Hobbyfotografen machen kostenlos die beste Werbung der Welt. Jedes Fachwerkhaus, jede Gasse, jeder Blick auf die Berge wird zum viralen Hit. Das ist cleveres Stadtmarketing, ohne dass auch nur ein einziger Euro aus der Stadtkasse fließen muss. Die Verantwortlichen können sich entspannt zurücklehnen und zusehen, wie die Hashtags nur so sprudeln. Das ist der Beweis, dass man mit authentischem Charme und einer Prise bayerischer Postkarten-Idylle mehr erreicht als mit jedem Hochglanz-Prospekt. Bad Tölz ist nicht nur eine Stadt, es ist ein Lebensgefühl – und das lässt sich anscheinend verdammt gut filtern und posten. Also, liebe Tölzer, seid stolz auf eure Stadt. Sie ist nicht nur schön, sie ist auch noch 'instagrammable'. Und das ist in der heutigen Zeit fast noch wichtiger.
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Weilheim: Digitales Rathaus zum Mitnehmen – Die Weilheim App macht’s möglich!

In einer Zeit, in der man sich Pizza per App bestellt und seinen Partner per App findet, fragt man sich ja schon, warum man für Behördengänge immer noch das Haus verlassen muss. In Weilheim hat man sich das anscheinend auch gefragt und die Antwort lautet: Muss man nicht immer! Die 'Weilheim App' ist da, und sie ist so etwas wie das Schweizer Taschenmesser für den modernen Bürger. Eine Progressive Web App, für die man nicht mal den Umweg über einen App-Store gehen muss. Das ist schlank, das ist smart, das ist bürgerfreundlich. Man hat quasi das Rathaus in der Hosentasche, nur ohne den Geruch von altem Papier und Bohnerwachs. Man will wissen, wann der Müll abgeholt wird? Klick. Man braucht die Öffnungszeiten vom Amt? Klick. Das ist die Art von Digitalisierung, die den Menschen dient und nicht umgekehrt. Hier wird nicht einfach nur ein Trend mitgemacht, hier wird der Alltag der Bürger aktiv erleichtert. Und das Beste: Man spart sich den einen oder anderen Anruf oder Gang zur Behörde und damit Zeit und Nerven. Das ist doch mal ein Service, der sich gewaschen hat. Weilheim zeigt, wie man Verwaltung im 21. Jahrhundert buchstabiert: A-P-P. So einfach kann's gehen.

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Garmisch-Partenkirchen: Gratis-Wasser für alle – Prost auf die neuen Trinkwasserbrunnen!
Meine Damen und Herren, halten Sie Ihre Wanderflaschen bereit, denn in Garmisch-Partenkirchen fließt das Gold der Berge jetzt quasi direkt in den Mund. Man könnte es auch die flüssige Demokratisierung des Quellwassers nennen. Ja, Sie haben richtig gehört: Gleich vier neue Trinkwasserbrunnen sind aus dem Boden geschossen, um den durstigen Kehlen von Bürgern und Gästen Linderung zu verschaffen. Das ist doch mal eine Nachricht, die runtergeht wie ein kühles Blondes nach einer Bergtour. Endlich mal eine politische Entscheidung, die nicht nur auf dem Papier gut aussieht, sondern auch ganz konkret den Alltag versüßt. Und das Beste daran? Es ist nicht nur ein Service für den Bürger, sondern auch ein astreines Statement gegen die Plastikflut. Wer braucht schon überteuertes Wasser in Wegwerfflaschen, wenn man das beste Zeug direkt aus der Leitung, pardon, dem Brunnen zischen kann? Das ist gelebte Nachhaltigkeit, quasi im Vorbeigehen. Man stelle sich vor: Die Sonne brennt, man schlendert durch den Ort, und anstatt den Geldbeutel für eine schnöde PET-Flasche zu zücken, hält man einfach seine mitgebrachte Pulle unter den Hahn. Ein Hoch auf die Weitsicht des Gemeinderats! Das ist nicht nur bürgernah, das ist schon fast eine Liebeserklärung an die eigene Heimat und ihre Schätze. In diesem Sinne: Wasser marsch und Prost, Garmisch-Partenkirchen!
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Theaterprojekt 'Icebreaker' bricht das Schweigen: Weilheims Jugend redet Tacheles

Das Jugend-Theaterprojekt 'Icebreaker' zum Thema Depression im Landkreis Weilheim-Schongau wird nach großem Erfolg vom Kreistag weiter gefördert. Starkes Stück! Das Jugend-Theaterprojekt 'Icebreaker' in WM-SOG geht weiter! Wer glaubt, im Kreistag geht es nur um Schotterwege und Abwassersatzungen, der irrt gewaltig. Manchmal, ja manchmal, geht es da auch richtig ans Herz. So geschehen im Jugendhilfeausschuss des Landkreises Weilheim-Schongau. Auf der Tagesordnung: Ein Projekt mit dem coolen Namen 'Icebreaker'. Und der Name ist Programm. Ein interaktives Theaterstück, von Jugendlichen für Jugendliche, das ein Thema anpackt, das sonst gerne unter den Teppich gekehrt wird: Depression im Jugendalter. Statt Betroffenheitslyrik gibt es hier echte Dialoge, statt erhobenem Zeigefinger gibt es Empathie. Das Ziel: Das Eis brechen, Aufklärung schaffen und Prävention stärken. Und wie es scheint, funktioniert das grandios. Die Berichte aus den Schulen sind voll des Lobes. Die Ausschussmitglieder zeigten sich tief beeindruckt. Einstimmig wurde beschlossen: Das Ding muss weitergehen! Die Förderung wird nicht nur fortgesetzt, sondern sogar ausgeweitet. Ein klares Signal, dass man die Sorgen und Nöte der jungen Generation ernst nimmt. Hier wird nicht nur geredet, hier wird gehandelt. Ein echtes Leuchtturmprojekt, das beweist: Kommunalpolitik kann auch Seelsorge. Und das ist verdammt positiv.

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Bad Tölz startet den Digital-Pakt für Senioren!

Der Stadtrat Bad Tölz beschließt einen 'Digital-Pakt für Senioren' mit kostenlosen Tablet-Kursen und Technik-Hilfe, um die digitale Teilhabe Älterer zu fördern. Surfen statt Stricken! Wer sagt denn, dass das Internet nur was für junge Hüpfer ist? In Bad Tölz weht ein neuer, digitaler Wind, und der bläst direkt in Richtung der Generation 'Kännchen Kaffee'. Der Stadtrat hat nämlich in einer Anwandlung von generationenübergreifender Genialität den 'Digital-Pakt für Senioren' beschlossen. Einstimmig, versteht sich. Was das heißt? Die Stadt spendiert den Omas und Opas den Freifahrtschein auf die Datenautobahn. Es gibt kostenlose Kurse, in denen das Wischen auf dem Tablet erklärt wird, ohne dass man sich die Finger bricht. Es wird eine Technik-Sprechstunde eingerichtet, bei der geduldige Ehrenamtliche erklären, warum der Drucker mal wieder streikt oder wie man Fotos von den Enkeln per WhatsApp empfängt. Und obendrauf gibt's freies WLAN in den Seniorenclubs. Das ist mehr als nur ein bisschen Technik-Förderung. Das ist ein Frontalangriff auf die Einsamkeit. Ein Hoch auf die Tölzer Stadtväter und -mütter, die erkannt haben, dass 'online sein' im besten Fall 'nicht alleine sein' bedeutet. So macht man Politik, die ankommt – und zwar bis ins letzte Seniorenstift.

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Weilheim-Schongau hat beim diesjährigen STADTRADELN alle Rekorde gebrochen.
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Murnau macht sich fesch': Gemeinderat verdoppelt Fördertopf für Fassadensanierung
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