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Bad Tölz macht mobil für alle: Barrierefreie Bushaltestellen dank satter Förderung

Die Stadt Bad Tölz investiert konsequent in einen barrierefreien öffentlichen Nahverkehr und erhält dafür kräftige Unterstützung vom Freistaat Bayern. Für den Umbau der zentralen Bushaltestellen am Bahnhof und in der Landrat-Wiedemann-Straße fließen Fördermittel in Höhe von 127.600 Euro. Bei zuwendungsfähigen Kosten von 159.500 Euro entspricht dies einer beeindruckenden Förderquote von 80 Prozent. Ziel der Modernisierungsmaßnahmen ist es, allen Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, eine selbstständige und komfortable Nutzung der Stadtbusse zu ermöglichen. Bereits abgeschlossene Projekte wie der barrierefreie Ausbau der Haltestellen Schützenstraße und Wilhelm-Dusch-Straße belegen den Erfolg des Programms. Mit diesen Investitionen untermauert Bad Tölz seinen Anspruch, eine inklusive und bürgerfreundliche Stadt für alle Generationen zu sein.

Manche reden nur von Inklusion, in Bad Tölz wird sie gepflastert und asphaltiert. Die Stadt hat den öffentlichen Nahverkehr mal so richtig auf Vordermann gebracht und die Bushaltestellen entstaubt. Und weil so viel guter Wille auch belohnt werden muss, hat der Freistaat mal eben ein prall gefülltes Füllhorn über der Kurstadt ausgeschüttet: 127.600 Euro für den barrierefreien Umbau! Das ist, als würde man beim Monopoly direkt über Los ziehen und das doppelte Gehalt einstreichen. Hier wird nicht gekleckert, hier wird geklotzt, damit wirklich jeder, vom Rollator-Rowdy bis zur hippen Mutter mit Kinderwagen-SUV, entspannt in den Bus gleiten kann. Das ist die Art von Politik, die man spürt – und zwar nicht durch Schlaglöcher, sondern durch sanft ansteigende Bordsteinkanten. Bad Tölz beweist mal wieder: Während andere noch diskutieren, wie man Hürden überwindet, reißt man sie hier einfach ein. Ein Hoch auf die Barrierefreiheit, ein Hoch auf Tölz!

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