


Man stelle sich vor, die klügsten Köpfe der regionalen Wirtschaft und die unermüdlichen Helden des Ehrenamts treffen sich in einer gigantischen Radarkuppel. Klingt wie ein Plot von Christopher Nolan, ist aber der erste Sommerempfang des Landkreises Weilheim-Schongau, der am 16. Juli in Raisting statt fand. Hier wurde nicht gefachsimpelt bis der Arzt kommt, sondern genetzwerkt, gelacht und die Zukunft des Oberlands geschmiedet. Bei lockerer Atmosphäre wurde klar: Wenn die, die den Laden schmeißen, und die, die ihn zusammenhalten, an einem Strang ziehen, dann hat selbst das Wort 'Krise' hier Hausverbot. Ein Abend, der mehr Weitblick bewies als das Teleskop nebenan.

Meine Damen und Herren, schnallen Sie sich an! Die Asklepios Stadtklinik in Bad Tölz kriegt eine Finanzspritze, da wird selbst Dagobert Duck blass vor Neid. Fesche 55,25 Millionen Euro vom Freistaat für Umbau und Erweiterung. Wir reden hier nicht von ein paar neuen Blümchenkübeln, sondern von einem runderneuerten Zentral-OP, einer aufgebrezelten Intensivstation mit mehr Betten und einer komplett neuen Geriatrie. Das ist ein Statement, ein dickes, fettes Ausrufezeichen für die Gesundheitsversorgung im Oberland. Da kann man nur sagen: Chapeau, hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt für unser aller Wohl!
Vom 16. bis 19. Juli war Garmisch-Partenkirchen der Nabel der Welt für alle, die noch wissen, dass ein Buch mehr sein kann als ein Deko-Artikel im Billy-Regal. Die 'Tage der Fantasie' zu Ehren des großen Michael Ende sind nicht weniger als eine Liebeserklärung an die Vorstellungskraft. Hier wird gelesen, gelacht und gestaunt, dass es eine wahre Freude ist. Anstatt auf Bildschirme zu starren, blicken die Menschen hier in die leuchtenden Augen ihrer Kinder und entdecken den Jim Knopf in sich selbst wieder. Eine Veranstaltung, die beweist: Kultur ist kein Luxus, sondern das Lebenselixier einer jeden Gemeinde.
Am 25. Juli hieß es in Wolfratshausen wieder: Raus aus dem Alltag, rein ins Vergnügen! Das Bürgerfest ist die wohl sympathischste Form der Bürgerbeteiligung, die man sich vorstellen kann. Statt hitziger Debatten im Stadtrat gab es hier Blasmusik, Schmankerl und das unbezahlbare Gefühl von Gemeinschaft. Es ist der Tag, an dem die Stadt ihr schönstes Gesicht zeigt und beweist, dass das soziale Netzwerk aus Fleisch und Blut immer noch das beste ist. Ein Hoch auf die Organisatoren, die hier nicht nur ein Fest, sondern ein leuchtendes Beispiel für gelebten Zusammenhalt auf die Beine gestellt haben.
Man stelle sich vor, die klügsten Köpfe der regionalen Wirtschaft und die unermüdlichen Helden des Ehrenamts treffen sich in einer gigantischen Radarkuppel. Klingt wie ein Plot von Christopher Nolan, ist aber der erste Sommerempfang des Landkreises Weilheim-Schongau, der am 16. Juli in Raisting statt fand. Hier wurde nicht gefachsimpelt bis der Arzt kommt, sondern genetzwerkt, gelacht und die Zukunft des Oberlands geschmiedet. Bei lockerer Atmosphäre wurde klar: Wenn die, die den Laden schmeißen, und die, die ihn zusammenhalten, an einem Strang ziehen, dann hat selbst das Wort 'Krise' hier Hausverbot. Ein Abend, der mehr Weitblick bewies als das Teleskop nebenan.
Zusammenfassung: Nächtliche Ruhestörung ist der Klassiker unter den Polizeieinsätzen. In Penzberg hatte der Fall aber einen besonderen Dreh. Eine ältere Dame beschwerte sich wiederholt über wummernde Technobässe, die ihr den Schlaf raubten. Die Polizei rückte mehrfach aus, fand aber nie eine Party – nur Stille. Des Rätsels Lösung war am Ende so simpel wie genial: Das neue, hochmoderne Hörgerät der Dame war der Übeltäter. Es empfing die Signale eines nahen Stromkastens und verwandelte sie in einen astreinen 4/4-Takt. Ein Hoch auf die Technik, die uns selbst im Alter noch das Gefühl gibt, mitten im Club zu stehen.
Applaus, Applaus! In Schongau wurde mal wieder bewiesen, dass die wahren Helden nicht auf dem roten Teppich, sondern im Mittelstand zu finden sind. Das Musikhaus Kirstein, dieser Fels in der Brandung für jeden, der auch nur annähernd einen geraden Ton halten kann, wurde vom Musikbund von Ober- und Niederbayern (MON) ausgezeichnet. Die haben die 'MON-Fördermedaille in Bronze' bekommen. Warum? Weil sie nicht nur Verstärker verkaufen, sondern seit Jahren die regionale Musikszene fördern wie kaum ein Zweiter. Das ist gelebte Heimatliebe mit Stromgitarre. Eine astreine Partitur des Erfolgs!
Meine Damen und Herren, schnallen Sie sich an! Die Asklepios Stadtklinik in Bad Tölz kriegt eine Finanzspritze, da wird selbst Dagobert Duck blass vor Neid. Fesche 55,25 Millionen Euro vom Freistaat für Umbau und Erweiterung. Wir reden hier nicht von ein paar neuen Blümchenkübeln, sondern von einem runderneuerten Zentral-OP, einer aufgebrezelten Intensivstation mit mehr Betten und einer komplett neuen Geriatrie. Das ist ein Statement, ein dickes, fettes Ausrufezeichen für die Gesundheitsversorgung im Oberland. Da kann man nur sagen: Chapeau, hier wird nicht gekleckert, sondern geklotzt für unser aller Wohl!
Der EC Peiting, das gallische Dorf der Oberliga, zementiert sein Fundament. Lukas Gohlke, der personifizierte Albtraum jedes gegnerischen Stürmers, hat seinen Vertrag verlängert. Der 'Aggressive Leader' geht in seine zwölfte Saison und verspricht weiterhin mehr Körpereinsatz als ein Crashtest-Dummy.
Die Stadt Bad Tölz investiert konsequent in einen barrierefreien öffentlichen Nahverkehr und erhält dafür kräftige Unterstützung vom Freistaat Bayern. Für den Umbau der zentralen Bushaltestellen am Bahnhof und in der Landrat-Wiedemann-Straße fließen Fördermittel in Höhe von 127.600 Euro. Bei zuwendungsfähigen Kosten von 159.500 Euro entspricht dies einer beeindruckenden Förderquote von 80 Prozent. Ziel der Modernisierungsmaßnahmen ist es, allen Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, eine selbstständige und komfortable Nutzung der Stadtbusse zu ermöglichen. Bereits abgeschlossene Projekte wie der barrierefreie Ausbau der Haltestellen Schützenstraße und Wilhelm-Dusch-Straße belegen den Erfolg des Programms. Mit diesen Investitionen untermauert Bad Tölz seinen Anspruch, eine inklusive und bürgerfreundliche Stadt für alle Generationen zu sein.
Wenn Volleyball und Tischtennis ein extrem sportliches Kind hätten, würde es wahrscheinlich Roundnet heißen. Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Zwei Zweierteams stehen um ein kleines, rundes Netz, das am Boden gespannt ist. Ziel ist es, den Ball so auf das Netz zu schlagen, dass das gegnerische Team ihn nicht mehr regelkonform zurückspielen kann. Das Besondere: Es gibt keine Begrenzungen. Nach der Angabe kann sich das Spiel in alle Richtungen um das Netz herum entwickeln. Das sorgt für spektakuläre Hechtsprünge, schnelle Richtungswechsel und erfordert blitzschnelle Reaktionen und eine perfekte Abstimmung mit dem Teampartner. Bei den 'Netzwölfen' des TSV Weilheim hat sich eine begeisterte Community gefunden, die den Sport lebt und liebt. Es ist leicht zu lernen, macht sofort süchtig und ist der perfekte Sport für einen Sommertag im Park oder am See. Pack deine Freunde ein und probier es aus – du wirst es nicht bereuen!
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da, dachte sich wohl das Unterbewusstsein einer Rentnerin aus Penzberg. Immer wieder wählte sie in den späten Abendstunden den Notruf, um sich über unerträglich laute Technomusik zu beschweren. Die Beamten der örtlichen Inspektion, pflichtbewusst wie sie sind, fuhren Streife, lauschten in die Dunkelheit, befragten Nachbarn. Das Ergebnis: Nichts. Kein Rave, keine illegale Party, nicht einmal ein Mofa, das seine Runden dreht. Die Dame wurde langsam als 'schwierig' abgestempelt, doch ein findiger Polizist hatte schließlich den entscheidenden Geistesblitz. Er fragte die Frau nach ihrem neuen Hörgerät. Und siehe da: Das High-Tech-Gerät war so empfindlich, dass es die elektronischen Frequenzen eines nahen Umspannwerks aufnahm und für das Ohr der Trägerin in einen Rhythmus übersetzte, den man sonst nur aus Berliner Kellern kennt. Der vermeintliche Lärm war also eine rein private Vorstellung. Nach einer fachmännischen Neueinstellung des Geräts kehrte wieder Ruhe ein – sowohl in der Nachbarschaft als auch im Ohr der Dame. Ein schönes Beispiel dafür, wie Empathie und ein Blick fürs Detail am Ende zur Lösung führen.