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Neujahrsspringen Garmisch-Partenkirchen: Zitterpartie mit Happy End
Die Zukunft des Neujahrsspringens in Garmisch-Partenkirchen ist gesichert. Nach einem Streit zwischen dem DSV und dem lokalen Skiclub wurde eine außergerichtliche Einigung erzielt, die das für die Region wirtschaftlich zentrale Event rettet.
Nach einem wochenlangen Streit zwischen dem Deutschen Skiverband (DSV) und dem Skiclub Partenkirchen wurde eine außergerichtliche Einigung erzielt, die die Zukunft des traditionsreichen Neujahrsspringens sichert. Ein für den 15. Juni 2026 angesetzter Gerichtstermin wurde abgesagt. Kern des Streits waren finanzielle und organisatorische Differenzen. Die Einigung bedeutet für die Region Garmisch-Partenkirchen die Rettung eines wirtschaftlichen und touristischen Aushängeschilds, das jährlich Zehntausende Besucher anzieht und einen unschätzbaren Werbewert besitzt. Die Fans und die lokale Wirtschaft können aufatmen, denn der Skisprung-Zirkus wird auch in den kommenden Jahren am Gudiberg gastieren. Happy End am Gudiberg! Neujahrsspringen Garmisch-Partenkirchen gerettet. 🤝
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